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Wartungsleistungen  

Der Auftragnehmer führt an der o.g. Aufzugsanlage regelmäßig und systematisch Wartungs- und Inspektionsarbeiten durch. Diese beinhalten folgende Arbeiten:  

Ø       Sicht- und Funktionsprüfung der Antriebseinheit, wie Motor, Getriebe,
         Treibscheibe, Bremsen oder des Hydraulikaggregates inklusive Steuerblock
         sowie erforderliche Nachstellarbeiten;  
Ø       Sichtprüfung der Tragmittel, wie Seile, Kolben, Spindeln usw.;  
Ø       Sicht- und Funktionsprüfung der Schalt-, Steuer- und
         Überwachungseinrichtungen, der Anzeige- und Beleuchtungseinrichtung
         sowie erforderliche Nachstellarbeiten;  
Ø      Überprüfung der Fahreigenschaften, speziell der Haltegenauigkeit;  
Ø      Sicht- und Funktionsprüfung des Türantriebes und der Schachttüren sowie
         erforderliche Nachstellarbeiten;  
Ø      angemessene Abschmierung und Ölung aller dafür vorgesehenen Baugruppen,
        wie z.B. Umlenkrollen und Führungsschienen für den Fahrkorb oder das
        Gegengewicht;  
Ø      funktionserhaltendes Reinigen der Baugruppen von anlagenbedingter
        Verschmutzung;  
Ø      Reinigung des Maschinenraums, des Kabinendaches sowie der Schachtgruben
         von anlagenbedingter Verschmutzung in regelmäßigen Abständen;  
Ø      notwendige Reinigungs-, Schmier- und Pflegemittel sind Bestandteil des
         Vertrages und werden nicht gesondert in Rechnung gestellt;  
Ø      Wartungsarbeiten werden in der Regelarbeitszeit ausgeführt. Eine
         Terminvereinbarung außerhalb der Regelarbeitszeit ist unter
         Berücksichtigung entsprechender Zuschläge möglich.
         Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor Wartungstermine kurzfristig zu
         verschieben.  
Ø      Der Auftraggeber verpflichtet sich dem Auftragnehmer in der entsprechenden
         Leistungsperiode den Zugang zur Aufzugsanlage während der Regelarbeitszeit
         zu gewähren.

Sollten bei der Wartung Mängel festgestellt werden, die Funktionsstörungen hervorrufen können, wird der Auftraggeber zeitnah in Form eines Angebotes bezüglich der Materialkosten über die Beseitigung der festgestellten Mängel informiert. Kleinmaterialien mit Kosten bis zu einem Betrag von 25,00 EUR (netto) sind Bestandteil des Vertrages. Arbeiten, mit einem Materialeinsatz bis zu einem Betrag von ......... EUR (netto) zuzüglich der gesetzlich gültigen Umsatzsteuer, werden sofort ausgeführt und die Materialkosten separat in Rechnung gestellt. Der notwendige Lohnaufwand ist im Rahmen des Vertrages abgedeckt.    


Störungsbeseitigung:
 

Der Auftragnehmer sichert dem Auftraggeber zu, nach Erhalt einer Störungsmeldung innerhalb der Regelarbeitszeit bezüglich der Betriebsbereitschaft der Aufzugsanlage eine Zugriffszeit von 24 Stunden nicht zu überschreiten. Die Störungsbeseitigung innerhalb der Regelarbeitszeit ist Bestandteil des Vertrages und wird nicht gesondert in Rechnung gestellt. Störungsbeseitigung außerhalb der Regelarbeitszeit werden unter Berücksichtigung der Vergütungszuschläge entsprechend des aktuell gültigen Preiskataloges berechnet. Hierbei wird der Zeitpunkt der Störungsmeldung zu Grunde gelegt.   Sollten bei der Störungsbeseitigungen Mängel festgestellt werden, die eine Wiederinbetriebnahme der Aufzugsanlage verhindern, können die erforderlichen Arbeiten, bis zu einem Materialeinsatz bis zu ......... EUR (netto) zuzüglich der gesetzlich gültigen Umsatzsteuer, während der Regelarbeitszeit sofort ausgeführt werden. Die Materialkosten werden hierbei separat in Rechnung gestellt.   Arbeiten deren Materialaufwand über dem o.g. Betrag liegt, werden erst nach gesonderter Auftragserteilung durchgeführt.    


Reparaturarbeiten
 

Die Lohnleistungen bei Reparaturarbeiten während der Regelarbeitszeit sind Bestandteil des Vertrages. Es werden bei notwendigen Reparaturarbeiten grundsätzlich nur die Materialkosten mit einem Wert über 25,00 EUR bewertet, angeboten und nach Auftragsbestätigung und Ausführung der Arbeiten in Rechnung gestellt. Fremdleistungen wie z.B. Malerarbeiten, Glaserarbeiten, Maurerarbeiten, Werkstättenarbeiten (z.B. Motorwickeln oder Motor neu lagern) u.ä. werden hierbei als Materialkosten angesehen.    


ZÜS-Abnahmen
 

Der Auftragnehmer entsendet zu den regelmäßig wiederkehrenden Hauptprüfungen durch eine zugelassene Überwachungsstelle das geforderte Personal und stellt die erforderlichen Prüfmittel zur Verfügung. Hierbei sind die entsprechenden Lohnleistungen Bestandteil des Vertrages und werden nicht gesondert in Rechnung gestellt. Die angeforderten Prüfmittel in Form von Prüfgewichten oder dem elektronischen Prüfsystem werden nach vorheriger Beauftragung in Rechnung gestellt. Eine rechtzeitige Benachrichtigung des Auftraggebers an den Auftragnehmer ist hierfür erforderlich.